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Sonntag, 22. November 2009

Süße Tests

Den habe ich bei Ashmodai gefunden, und auch gleich gemacht:



You Are Confident and Dominant






You are a very independent, do it yourself kind of person. You've had to rely on yourself.

You know how to be strong for yourself and the people you love. You have a protective streak.



You sometimes come off as a little assertive. You know what you want, and you're not afraid to go get it.

The only thing you require from people is that they're straight with you. You are ready for the truth.








Your Animal is the Seal



You are a compassionate, sensitive soul. You feel deeply.

You are also a dreamer and a romantic. You have a glorious imagination.



You are flexible and adaptable. You can make do in any situation.

You are very loving and affectionate. You are generous toward those who are important to you.

Nikolaus-Candy

Ich mache auch mal bei einer Verlosung mit. Schöne duftende Seifen und leckere Scrubs...hmmm
Hier geht es zum Candy:
Nikolaus-Candy

Freitag, 20. November 2009

Mittelalterliches Weihnachtsgebäck

Ich habe schon angefangen zu backen, und eines meiner liebsten sind diese hier:
Ihr Rezept geht bis auf die Mitte des 14. Jahrhundert zurück. Also fast schon Renaissance...aber unglaublich lecker.

Hier das Rezept für  

Basler Leckerli

(ca 104 Stück)



300g flüssiger Honig (ich nehme Akazienhonig, wer es würziger mag, nimmt Tanne oder Wald)
200g Zucker
1 EL gemahlener Zimt
1 Prise gemahlene Nelken
1 Msp Muskatnuß
150 g gehackte Mandeln
abgeriebene Schale von einer Zitrone
je 75 g Orangeat und Zitronat
8 EL Kirschwasser
400 g Mehl
2 TL Backpulver


für den Guß:
100g Puderzucker
4 EL Kirschwasser oder Wasser


Backofen auf 180 Grad vorheizen

  • Honig und Zucker in einem Topf langsam erwärmen, bis der Zucker geschmolzen ist. Etwas kühlen lassen, dann
  • Gewürze, Mandeln, Zitronenschale, Orangeat und Zitronat unterühren.
  • Kirschwasser hinzugeben, unterkneten.
  • Mehl und Backpulver mischen, unterkneten.
  • Auf ein Backblech Backpapier legen, den Teig (evtl mit Hilfe eine Gefrierbeutels) darauf zu einem möglichst gleichmäßigen Rechteck ausrollen. Die Ränder sollten nicht tiefer sein als der Rest.
  • 15 Minuten backen.
  • Puderzucker und Kirschwasser verrühren, sofort nach dem Backen auf der Platte verteilen. In kleine Rechtecke schneiden (ca 2x4cm) und auskühlen lassen.
Und zur Einstimmung hier zuhören:




Heute ist ein guter Tag!

Runenorakel:
Thema: Isa

Übersetzung: Eis


Mit Isa lassen sich unbeherrschte Kräfte kontrollieren und sogar einfrieren. Sie steht für Trägheit und Stillstand. Für mich bedeutet es auch, mich zurückzuziehen, mal in die Stille und in die vermeindliche Kälte zu gehen.
Isa wird den Reifriesen und Jötunheim zugeordnet. Ihre destruktiven Kräfte entsprechen dem Winterwetter. Sie steht allerdings auch für die Norne Werdandi, die wiederum die Gegenwart symbolisiert. Isa lehrt still zu werden, nachzudenken und Klarheit zu gewinnen. Die Ego-Kräfte werden allerdings stark angeregt. Gerade die Wintermonate können zur Arbeit mit Isa genutzt werden.

Isa wird eine breite Brücke genannt
Der Blinde muss geführt werden.



Herausforderung: Algiz
Übersetzung: Schutz, Elch, Eibenbogen, Schwan

Algiz ist eine der mächtigsten Schutzrunen überhaupt. Sie gibt und Schutz und beruhigt bei Streß. Der Magier nimmt die Runenstadha ein im Ritual und auch das "Peace"-Zeichen, eine Hand mit zwei abgestreckten Fingern diente ursprünglich dem Schutz und der Abwehr.







Das Schilf des Elchs
steht meistens im Sumpf
es wächst im Wasser
und macht schreckliche Wunden,
es badet jeder Mann in seinem Blut,
wenn er versucht, es zu berühren.
 
Wie gut, daß ich heute frei habe und mich etwas ausruhen kann. Das habe ich irgendwie auch dringend nötig.
Obwohl ich gerne meine Runen anfangen wollte. Ich habe ja noch einige Weiden-Scheibchen zu liegen. Die wollte ich abschleifen und mit Runen bemalen. 
Nachher treffe ich mich mit meinem Mann in der Stadt, er braucht neue Schuhe. 

Dienstag, 17. November 2009

Tagesrunen

Heute habe ich diese beiden gezogen:

Thema:
Hagalaz.



Hagel, Sturm. Diese Rune ist eine Rune, die große Veränderungen anzeigt, die auch mal mit einem Sturm einhergehen können. Altes wird wegehagelt, gewaschen. ABsterben und Neubeginn sind in ihr enthalten. Sie gehört zu Hels Aettir und wird auch der Göttin Hel zugeordnet. Hagalaz ist eine Angriffs und Schutzrune. Sie kann zur aktiven Verteidigung genutzt werden, birgt aber starke zerstörerische Kräfte.
Es ist aber auch die Rune der Hägsen, der Hagazussa und Zaunreiterinnen. Sie hilft uns beim Übertritt in den Hag, in die andere Welt.


Herausforderung:
Gebo.


Geschenk und Geben. Steht für die Bindung zwischen Menschen und auch den Göttern. Geben bedeutet auch Opfer bringen, lehrt zu teilen ohne zu verarmen. Gebo hilft beim Ausgleich zwischen Geben und Nehmen. Auch hilft sie, verfremdete und verfeindete Parteien wieder anzunähern. Sie gehört zum ersten Aettir und wird der Göttin Frigg, aber auch Odin zugeordnet.



Tja. Ich brauchte heute wohl Schutz und soll lernen mich zu verteidigen. Aber gleichzeitig nicht das Teilen vergessen? Dass ich Geben kann, ohne zu verarmen, ohne ausgelaugt zu sein. Das ist auch eine Art Schutz...

Sonntag, 15. November 2009

Der Ruf der Runen

Es ist schon merkwürdig. In regelmäßigen Abständen ziehen mich die Runen immer wieder in ihren Bann, ich kann mich kaum entziehen. Und zwar jedesmal, wenn die Tage kürzer und dunkler werden, Nebel durchs Land ziehen und der erste Reif die Bäume überzieht. Vielleicht erinnert mich diese Stimmung an meine alte Heimat?
Die Arbeit mit den Runen, zusammen mit dem Celtic Reiki gibt mir viel Kraft. Über haupt ist das Celtic Reiki sehr präsent. Früher war es so, daß automatisch Usui floß und auch die Symbole in mir entstanden. Wenn ich mit anderen Systemen arbeiten wollte, mußte ich mich erst einstimmen. Jetzt fließt Celtic Reiki von ganz alleine.Gestern habe ich mich z.B. in einem kraftlosen und rastlosen Zustand befunden. Ich war ausgelaugt und trotzdem war noch so viel zu tun!! Ich wollte am liebsten "durchdrehen", der Drache in mir peitschte schon mit dem Schwanz....ich legte mir die Hände auf meinen Solarplexus und mein Herzchakra. Es floß Celtic Reiki, ich habe ein Symbol in meine Hände gemalt. Ganz ruhig wurde ich. Ich war zwar noch genervt von allem (PMS tat das übrige), aber ich war wieder aufgeladen. Es war wirklich ein tolles Gefühl! Und irgendwie habe ich einen ganz leichten und klaren Zugang zu den Runen. Obwohl der Urspünge ja verschieden sind. Keltisch und germanisch. Das muß ich erst noch mal für mich zusammenbekommen, ich denke, das hängt mit einem meiner früheren Leben zusammen. Ich glaube ich mache noch mal eine Rückführung dazu.
Ich nehme es erstmal so an, wie es ist. Celtic Reiki und Runen. Ich arbeite mit dem älteren Futhark mit 24 Runen.

Ich habe für heute zwei Runen gezogen:

Thema:
Sowilo


Selbstwert, Selbstachtung, Sonne, Sieg. Eine Glückssträhne. Ich habe heute ein Konzert, also denke ich, daß es ganz gut wird. Und daß ich durch den Auftritt an Mut und Selbstwert gewinnen werde.








Herausforderung:
Thurizaz


Dorn, Verteidigung, Riesenkräfte (rohe Kraft der Riesen). Ich muß aufpassen, daß meine neu gewonnene Kraft nicht in Zerstörung und rohe Gewalt umschlägt. Mit dem Glauben an mich selbst richtig und weise umgehen.








Bilder aus: Odin's Rune Cards by Cheryl Barnes

Donnerstag, 12. November 2009

Friseur-Katastrophe

Ich war heute beim Friseur. Meine Haare sahen schon etwas strohig aus, und heute war laut Mondkalender ein guter Tag. Die Frisur gelingt besonders gut.

WENN MAN EINE GUTE FRISEURIN HAT!!!!

Ich habe das Bild mitgenommen, mit dem Schnitt vom letzten Mal. Ein süßer, etwas kürzer geschnittener Bob, etwas stufig.

Jetzt habe ich kurze Haare.
Die Friseurin war komplett bescheuert. Ich habe noch gesagt: "Nicht, daß es zu kurz wird." "Nein, nein. Das sieht, wenn es gefönt ist, ganz anders aus." (Ja, sicher).
Jetzt habe ich eine Frisur à la Ich-lasse-mir-grad-meinen-Kurzhaarschnitt-lang-wachsen. Mit der Ich-klemm-die-Haare-hinter-die-Ohren-und-mache-eine-Spange-rein-Lösung. Großartig. Ich bin ganz schnell nach Hause und hab erst mal geheult. Mein schöner Bob!
Mein Mann findet es hübsch. Ich nicht.

Naja, ich habe mich etwas dran gewöhnt, es sieht nicht komplett bescheuert aus. Aber mein Bob ist weg und meine Haare haben einen Elfen-Schnitt!

Ich bin soooooooooooooooo sauer auf diese Friseurin! Die hat ihren Abschluß wohl in der Wundertüte gefunden!!

Dienstag, 10. November 2009

Ahnenzeremonie

Jetzt, um die Zeit um Samhain herum ist eine gute Zeit, um sich mit seinen Ahninnen zu verbinden. Die Tore sind weit offen und diese Geister und Kräfte unterstützen uns mit Freuden.

Es wäre gut, wenn man einen Stammbaum hat und die Namen kennt und vielleicht auch Bilder.

Gibt es Vorfahren, mit denen noch etwas zu klären ist?
Wie ist mein Kontakt und mein Wissen zu meinem Wurzeln?
Wer unterstützt mich?

Vielleicht mag der eine oder andere ja auch ein Bild aufstellen und Blumen, z.B. weiße Nelken?

Räucherung für einen Ahnenzeremonie:

Ahnenweihrauch

6 Teile Weihrauch
1 Teil Beifuß
1 Teil Eisenkraut
1 Teil Fichtenharz
1 Teil Engelwurz

1 Teil zerstossene Wacholderbeeren
1/2 Teil Eibennadeln (vorsicht, sie sind giftig)

Alle Kräuter mischen und mit dem Weihrauch vermengen. Man kann auch weniger Weihrauch nehmen, wenn einem der Duft nicht gefällt.
Eisenkraut klärt, Beifuß reinigt, Fichtenharz und Engelwurz geben Kraft und Wurzeln und laden die höheren Mächte ein, Wacholder lädt die Ahnen ein und die Eibe hilft beim Abstieg in die Unterwelt.


Man zündet eine weiße und eine schwarze Kerze an, die man zuvor gesalbt hat und als Tor aufgestellt hat. Die Kerzen werden mit einer Einladung an die Ahnen angezündet.
Während die Kräuter verbrennen, konzentriert man sich auf die innere Mitte, dann steigt man durch das Kerzentor hinab in die Unterwelt. Alle Wege sind richtig, vielleicht begleitet uns ein Krafttier.
In der unteren Welt angekommen, werden wir bereits erwartet. Wir sehen uns um. Alles ist nun möglich. Vielleicht tritt jemand hervor und sagt dir was...
Zum Schluß geben alle Vorfahren ihren Segen und ihre Kraft. Dieser Segen ist etwas unglaublich kraftvolles und wunderbares.
Nachdem man sich bedankt hat und die Kraft und Liebe im Kreise gespürt und integriert hat, macht man sich auf den Rückweg.

Freitag, 6. November 2009

Meine Alraune

Im Sommer hat sie alle Blätter abgeworfen, doch mittlerweile hat sie sich klein und kräftig aus der Herbsterde geschält. Meine Alraune! Ich bin ganz glücklich, sie auf meinem Balkon zu haben. Die Zwiesprache mit ihr ist inspirierend und erfrischend. Sie lehrt mich Kraft und Ausdauer. Sie lehrt mich, daß man sich auch zurückziehen kann, komplett, ohne vergessen zu sein. Kräfte zu sammeln und zu zentrieren, um dann neu auszutreiben.



Donnerstag, 5. November 2009

Stöckchen

1. Sechs Namen auf die du hörst?
Anne-Katrin
Kati
Anni
Nenièl
Ayshe (Gruß an meinen Kollegen)
McFly

2. Drei Dinge die du gerade trägst?
Nickihose
Rolli
Wollsocken

3. Drei Dinge die du dir wünscht?
Schuldenfreiheit
Gesundheit
ein Häuschen im Wald

4. Drei Dinge die du gestern, gestern Nacht und heute getan hast?
Geschlafen
Gelesen
Auto gefahren

5. Zwei Dinge die du heute gegessen hast?
Bio-Lachsfilet
Bierbrot mit Zimthonig

6. Zwei Leute mit denen du zuletzt telefoniert hast?
Mutti
Vati
(Nicole)

7. Zwei Dinge die du morgen tun wirst?
lesen
backen

8. Drei Lieblingsgetränke?
stilles Mineralwasser
schwarzer Ostfriesentee
frisch gepresster Orangensaft

Ich werfe das Stöckchen weiter an jeden, der möchte!